Glimpt, Mattias Rask & Tor Palm


A Swedish design duo..... We strive to work with artisans from around the globe, creating objects with a deeper story in the encounter between design and crafts. Glimpt of South Africa is our first project where we tried out our ambition to work with artisans from other parts of the world. As a joint venture with The Potters Workshop in Cape Town, we created a series of products meant for the European market but with a feeling of South Africa. The outcome was the ceiling lamps Forbidden Fruit. The lamps combine ceramics and turned wooden pearls.


Meena Valail-Dieter


Meena Valail-Dieter wurde in London geboren und schloss dort erfolgreich ihr Studium der Naturwissenschaft an der University of London ab. Es folgten einige Jahre Berufstätigkeit in der Industrie im Bereich der Internationalen Marktentwicklung und im Produktmanagement. Parallel designte und malte Meena Valail-Dieter großflächige Gemälde, die sie ebenso ausstellte, bis sie sich 2005 entschied, sich vollständig ihrer Kreativität zu widmen. Ein Blick auf einen ausgebreiteten Flügel gab ihr die Inspiration für die originelle Form des Kissens und damit die erste Kollektion von MeroWings. Die international patentierten Kissen in Flügelform waren der Anfang von Allem. Meena Valail-Dieter lässt sich fortan von der Natur inspirieren und entwirft unterschiedliche Wohnaccessoires und Kleinmöbel im fotorealistisch nachempfundenen Design. In jedem Produkt spiegelt sich eine Persönlichkeit wider, die Emotionen weckt, Neugierig macht und etwas Besonderes ausstrahlt. Es ist das gewisse Etwas in ihren Produkten, worauf die Designerin großen Wert legt.


Lara de Greef


Lara de Greef ist Designer von gebrauchten Utensilien. Sie arbeitet mit einem großen Sinn für Ästhetik und Formen, in Techniken, die sie entwickelt haben. Nach ihrem Studium an der Design Academy in Eindhoven Designs sind mit vielen Materialien hergestellt, aber es gibt eine klare Präferenz für die Verwendung von natürlichen Materialien. Darüber hinaus hat sie die persönliche Qualität zu maximieren. Chancen werden durch die Umwelt sowohl künstlerischen und geschäftlichen vorgestellt Ihre Firma, Studio Lara de Greef, ist auch in Bewegung und startete eine Reihe von eigenen Designs, von Glaswaren und Keramik-Vasen, um Möbel aus Bambus. Es wurden bei verschiedenen nationalen und internationalen Bühnen Präsentationen ihrer Arbeit (Amsterdam, London, Mailand, Budapest, .....) gewesen. Eine Hauptleitung in Laras Arbeit ist das Design der Möbel aus Bambus. Ihr Aufenthalt in Indien und die Teilnahme am Projekt "Dutch Design Meets Bamboo ', in denen die Möglichkeiten des Materials und seine Nachhaltigkeit standen im Mittelpunkt, führte zu einer Reihe von Möbeln Prototypen. Bambus Stühle und Tische mit einem schlanken Design, umgesetzt mit natürlichen Materialien. Keramik ist eine weitere Leidenschaft. Beispiele hierfür sind die einzigartigen Olympisches Gold Schalen, Vasen der Serie 1 +1 = 3, und die "Hochhackige Dienst, ein Gericht, das durch die Verwendung eines speziellen Pressform sein können. Hergestellt in verschiedenen Höhen Künstlerischen Möglichkeiten und eine breite Palette von Techniken für Studio Lara de Greef die Basis, aber die Zielsetzung bleibt, dass sie mit Ihnen mit Freude und Erfolg Produkten teilen Befehle oder Ideen dafür sind mehr als willkommen!


Ronél Jordaan


Ronél Jordaan ist eine Textildesignerin, die sich von der Natur inspirieren lässt und ihrer Fantasie freien Lauf lässt. Am liebsten arbeitet sie mit dem Medium Filz. Dieses Nutzmaterial wird seit Jahrhunderten verwendet und besteht aus Wollfasern, die sich ineinander verschlingen, wenn sie gegeneinander gerieben werden. Aufgrund seiner Dehnbarkeit kombiniert sie Filz manchmal mit anderen natürlichen Fasern wie Baumwolle oder Seide. Ihr Produktsortiment umfasst Steinkissen, Streukissen, Wandschirme, Vorhänge, Überwürfe, Schals und Steinteppiche.


Ferry Meewisse


Das Label frrry von Ferry Meewisse begann vor sechs Jahren und die ernste, minutiös hergestellte Arbeit dreht sich überwiegend um Konstruktion. Auf vielerlei verschiedene Arten. Die Ideen sind persönlich, aber zeitlos. Beim Stil geht es nicht um Trends – er ist zeitgenössisch.
Eine augenscheinlich einfache rechteckige Tasche, die nicht so zusammengesetzt wurde, wie man es vielleicht erwartet hätte. Für diese Serie ließ er sich von den Möglichkeiten (und Unmöglichkeiten) der Herstellung einer Kollektion inspirieren. Die Herstellung sollte in einer Werkstatt erfolgen, die er in der Entwurfsphase noch nicht gesehen hatte. Es stellte sich heraus, dass die Werkstatt gut ausgerüstet war, aber trotzdem waren seine Ideen sehr praktisch.


Lot Vermeer


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Janske Megens


Janske Megens schloss 2004 ihr Studium im Fachbereich 3D-Design am ArtEz in Arnheim/NL mit einer Kollektion handgefertigter Taschen ab.
Heute hat Janske Megens ein Studio in Nimwegen, wo sie als unabhängige Unternehmerin an ihrer Taschenkollektion, ihrer Fair-Trade-Kollektion aus Nepal und als freiberufliche Designerin für andere Firmen arbeitet. Sie hat ihre Arbeiten bereits auf einer Reihe erfolgreicher Messen und Ausstellungen in den Niederlanden und darüber hinaus ausgestellt, zum Beispiel auf der Tendence in Frankfurt, Maison et Objet in Paris, Interior Life in Las Vegas, 100% Design in Rotterdam etc.
Die Produkte von Janske Megens sind frech, zeitgenössisch, eigensinnig und detailgetreu. Ihre Taschen sind eine Augenfreude, Schmuckstücke aus experimentellen Strickdesigns oder Segeltuch mit Lasermuster, das sie mit hochwertigem Leder kombiniert. Die Strickdesigns der Damentaschenkollektion werden in Zusammenarbeit mit dem niederländischen Textilmuseum in Tilburg hergestellt. Unlängst begann Janske Megens an einer neuen Kollektion Innenprodukte, Accessoires und Schmuck, die von Frauen auf der Grundlage des fairen Handels in Nepal hergestellt wird. Diese Produkte werden unter dem Label Janske Megens verkauft.



Margriet Foolen


Margriet Foolen (geboren 1982) gründete ihr eigenes Entwurfsstudio unmittelbar nach dem Abschluss ihres Studiums an der Design Academy Eindhoven (2006). Inzwischen hat sie unter dem Label „diVers“ auch einige Entwürfe in die Produktion genommen. Mit großem Interesse für Material und Verarbeitungstechniken entwirft sie wunderschöne, einfache Produkte, die durch ihre Funktionalität bestechen. Margriet Foolen hat für ihren Arbeiten bereits diverse Designpreise erhalten und wird regelmäßig gebeten, an (international geschätzten) niederländischen Designinitiativen wie Unseen Products teilzunehmen. Für den Slowcooker, ihre Abschlussarbeit, erhielt sie zusammen mit Van Kempen und Begeer den prestigeträchtigen und sehr begehrten Red Dot Award! Eine internationale Jury aus Design-Fachleuten wählte den Slowcooker aus über 5.000 Einsendungen aus. Der Red Dot ist einer der führenden Preise in der Designwelt.


Gerhard and Anthony


Anthony and Gerhard studied together at The Johannesburg Art College. Their respective backgrounds in Fine Art, Printmaking and Ceramics, forms a good bases for the designing and manufacturing at Ceramic Matters. Latest work concerns the representation of South African traditions, history and present environment; incorporating the natural and domestic. The work consists of units/modules that embrace a creative idea. The elements work together to enhance or depict.


Michiel van der Kley


Michiel van der Kley bezeichnet sich als Designer mit einer deutlichen Vision. Sein Werk ist funktional, assoziativ und nicht konzeptuell. „What you see is what you get.“ Während seines Geschichtsstudiums lernte er das futuristischen Möbeldesign des frühen 20. Jahrhunderts kennen und war sofort absolut begeistert. Nach dem Studium beherrschte Design unablässig sein Denken und er begann, selbst Möbel zu entwerfen. Nachdem er mehrere Jahre als Designer auch selbst produziert hatte, entschloss er sich, sich ganz aufs Design zu konzentrieren und begann, sein Werk an Hersteller zu verkaufen. Gegenwärtig werden seine Entwürfe von mehreren führenden Herstellern in den Niederlanden und darüber hinaus hergestellt, unter anderem Artifort, Arco, Gispen und Van Esch. Für Unseen Products entwarf Michiel van der Kley die „Impulse“-Kollektion, eine Kollektion Leuchten aus Lokta-Papier.


Manon de Bruijn


Die Designerin Manon de Bruijn hat ihr eigenes Studio „Manon Juliette“ in Amsterdam. Ihr Teppich Feliz! wurde 2007 mit dem ersten Toon van Tuijl Design Award ausgezeichnet. Dies ist eine Auszeichnung, die Design fördert, das zur wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung in Entwicklungsländern beiträgt. Manon de Bruijn ist der Überzeugung, dass Design dazu dient, dem Besitzer und seiner Umgebung Freude zu bereiten und jeden, der am Entstehungsprozess ihrer Designs beteiligt ist, fröhlich zu stimmen. Sie verbindet die Vorzüge verschiedener Kulturen, Materialien und Herstellungsarten.


Martijn Homan


Martijn Homan ist seit 2002 als selbstständiger Designer tätig. 2005 gründete er „labelh“: eine Schmuck und Accessoires-Kollektion, die aus Einzelstücken, begrenzten Auflagen und industriegefertigten Serien besteht.
Ein Teil seiner Arbeiten stellt das Piktogramm (den Archetypus) in den Mittelpunkt und schöpft aus den Bildern, die aus der frühen Kindheit in unserem Unterbewusstsein als kollektives Bewusstsein hängen geblieben sind.
Andererseits versucht er auch die psychologischen Ursprünge von Produkten zu untersuchen, wobei er die Interaktion zwischen dem Objekt und ihrem Besitzer wahrnimmt und mit ihr spielt.
Martijn Hofmans flog nach Lima (Peru), um in Zusammenarbeit mit Dutch Design in Development (DDiD) und Unseen Products eine Kollektion Silberschmuck zu entwerfen. Die Produktion der Kollektion geht von den Prinzipien des fairen Handels aus und wird unter dem Namen lab925 verkauft.


Womanpower


Dieses Projekt wurde durch die Zusammenarbeit weiblicher Hersteller in Nepal gegründet. Eine Kollektion von Designprodukten. In Zusammenarbeit mit niederländischen Designern wurde mit den ersten 18 Firmen eine neue Kollektion hergestellt. Alle Teilnehmer an diesem einzigartigen Projekt bekennen sich zum fairen Geschäft. Zielsetzung von Womanpower ist der Abbau der Armut durch eine Verbesserung in Geschäft, Arbeit und Produktion.


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